1. Wählen Sie die visuellsten Social-Media-Plattformen

Inneneinrichtung ist etwas fürs Auge. Deshalb empfehlen wir, dass Sie sich auf die Arbeit mit den visuellsten sozialen Medien konzentrieren, wie etwa Instagram, Facebook und Pinterest.
 

Instagram

Instagram ist das Schlaraffenland für Menschen, die Interior-Design lieben. Es ist auch das Medium mit der höchsten Engagement-Rate, verglichen mit andern sozialen Medien. Um ein treues Publikum aufzubauen ist es Ihre Aufgabe, inspirierende und ästhetische Fotos und Videos zu kreieren, die Ihre Produkte so darstellen, dass sich Ihre potenziellen Kunden damit identifizieren können. Denken Sie daran, relevante Hashtags zu verwenden. Das macht es leichter, von Leuten gefunden zu werden, die Sie noch nicht kennen aber interessiert sein könnten. 
 

Facebook

Facebook ist noch immer der beliebteste Social-Media-Kanal und bietet eine breite Auswahl an Möglichkeiten, mit verschiedenen visuellen Formaten zu spielen. Vor allem Videos haben sich zu einem tollen Weg entwickelt, sowohl mit potenziellen als auch bestehenden Kunden auf Facebook in Kontakt zu kommen. Versuchen Sie Videoinhalte zu schaffen, die einen wirklichen Wert für Ihre Zielgruppe haben und Sie dazu ermutigen, mit Ihnen und anderen Nutzern zu interagieren. Des Weiteren bietet Facebook eine Menge Werbemöglichkeiten. Fassen Sie ein Publikum ins Auge, das genau Ihrem Kundentyp entspricht und Sie werden in der Lage sein, relevanten Traffic auf Ihre Website und zu Ihrem Onlineshop zu leiten oder neue Newsletter-Anmeldungen bekommen. 
 

Pinterest

Auf der Suche nach toller Inspiration für Dekoration und Styling-Tipps, besuchen viele Ihrer Kunden Pinterest. Warum nicht sichergehen, dass es Sie sind, die sie dort finden? Dies ist der Ort, um Ihre Kreativität und all Ihre tollen Ideen zu präsentieren und hier werden Sie oft von potenziellen Kunden gefunden, die Sie möglicherweise noch nicht kennen. Erstellen Sie Ihre eigenen Pinnwände und beginnen Sie gleich damit, Ihre inspirierenden Fotos hochzuladen. Und falls Sie einen Onlineshop haben, gehen Sie sicher, die Fotos direkt zum entsprechenden Produkt oder der Kategorie in Ihrem Shop zu verlinken.
Bilderrahmen an der Wand und Dealia-Couch mit Kissen davor

2. Versuchen Sie nicht zu sehr Verkäufer zu sein 

Das erscheint vielen offensichtlich, ist aber nichtsdestotrotz einer der häufigsten Fehler, die Unternehmen in den sozialen Medien machen. Ja, es stimmt, dass die sozialen Medien Kanäle sein können, um Ihre Verkaufszahlen zu steigern aber versuchen Sie das nicht Ihre Kommunikation beeinflussen zu lassen. Niemand mag das Gerede eines Verkäufers. Ihr Fokus sollte darauf liegen, Ihrem Publikum das Gefühl zu geben, dass Sie ihm nicht bloß etwas verkaufen wollen. Das Wichtigste ist es, eine dauerhafte Glaubwürdigkeit und Vertrauen zwischen Ihnen und Ihrem Publikum aufzubauen. Anstelle des Verkäufergeredes sollten Sie sich darauf konzentrieren, Inhalte zu kreieren,  die Ihren Kunden helfen und Sie inspirieren. Zum Beispiel könnten Sie etwas darüber posten, wie man eine wunderschöne Fotowand dekoriert oder wie sich mit den neuen Blumentöpfen in aus Ihrem Laden eine gemütliche Ecke gestalten lässt. 

Nikon-Kamera auf einer Hand vor weißem Hintergrund

3. Haben Sie eine klare visuelle Identität

Wenn Sie Einrichtungsgegenstände verkaufen sind Ihre Kunden typischerweise Menschen mit Sinn für Ästhetik. Sie bewerten Ihre Produkte und Ihr Unternehmen ausgehend von dem, was sie sehen können. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie sich Gedanken darüber machen, wie Sie auf Ihren Fotos und Videos Ihre eigene visuelle Identität schaffen. Das ist ein Weg, von Ihren Kunden wiedererkannt zu werden und hat Einfluss darauf, ob neue potenzielle Kunden gerne mit Ihnen in Kontakt kommen wollen. Wenn potenzielle Kunden beispielsweise zum allerersten Mal Ihr Instagram-Profil besuchen, müssen sie davon überzeugt werden, dass Ihr Profil es wert ist, Ihnen zu folgen. Aus diesem Grund muss es eine Art roten Faden in Ihren Fotos geben, sodass die Menschen wissen, welche Art von Inhalten sie von Ihnen erwarten können. 
 
 

 

Menschen beim Betrachten von Home Dekor und Geschirr

4. Kenne Sie Ihre Kunden

Egal, ob Sie ein Onlineshop oder ein Ladengeschäft sind, ein kleines oder großes Unternehmen - der Schlüssel zum Erfolg in Sachen Social Media liegt darin, wie gut Sie Ihre Kunden kennen. Ihre Kunden mögen vieles gemeinsam haben, aber Sie unterscheiden sich auch in mancherlei Hinsicht. Versuchen Sie Ihre Kunden, basierend auf Ihrem Wissen über deren Wünsche und Verhaltensmuster, in 3-5 Arten von Kundentypen zu unterteilen. Es ist einfacher für Sie, Ihre Inhalte anzupassen wenn Sie wissen, für wen Sie diese gestalten. Und anstatt daran zu denken, was Sie zeigen möchten überlegen Sie, was Ihre Kundentypen gerne sehen würden. 

Smartphones und Notebooks auf einem Tisch

5. Werten Sie Ihre Arbeit aus

Das Beste daran, Social Media für das Branding zu nutzen ist, dass Sie tatsächlich den Effekt all Ihrer guten Arbeit messen können. Sowohl auf Facebook, Instagram und Pinterest haben Sie Zugriff auf eine Menge Daten und Analysen. Beispielsweise ist es Ihnen möglich zu sehen, wie viele Besucher Sie pro Woche auf Ihrem Instagram-Profil haben und Sie können nachverfolgen, wie viele Website-Aufrufe Ihr Facebook-Post generiert hat. Setzen Sie Ihre eigenen Ziele und gehen Sie jeden Monat die Daten und Analysen durch um zu sehen, wie Sie abschneiden. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke zu steigern, neue Follower zu bekommen, Traffic zu generieren etc. 

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